
Dies ist die Treppe, auf der Jeremiah Crackston, genannt „Jem“, die Besucher fotografieren wollte. Auf dem Foto ist jedoch nur die Treppe zu sehen.

Hier ist das Gleiche passiert, aber man kann oben am Geländer noch den leeren Mantel erkennen, der die Treppe hinunterkommt. Wieso einzig auf diesem Foto immerhin ein Kleidungsstück der Besucher sichtbar geblieben ist, bleibt unerklärlich.

Hier sieht man die unbekannten Gewölbe, deren Aufnahmen unter Jeremys Fotos gefunden wurden, und die zu ratlosen Spekulationen über seinen Aufenthalt führten.

Der Weg in die Gärten hinein hinter den Wiesen gegenüber QvW’s Haus. QvW sah hier in der Nacht noch den Lichtschimmer, als Ayla verschwand, konnte sie aber nicht mehr einholen.

Blick in die überwachsenen Gärten, hier war Ayla für zwei Tage und Nächte mit den Besuchern zusammen, unauffindbar.

Der verlassene Schrebergarten, in dem sich Ayla in der ersten Nacht aufhielt

Der Weg zu den Höhen hinauf, von denen aus man das Gelände südlich von Weldbrüggen überblicken kann, wo Dianas Vorfahren sich versteckt hielten. Hier entlang ging Ayla vermutlich an ihrem ersten Tag in den Gärten, in Gesellschaft der Besucher.

Im Vordergrund die Wiese am Rand des deutlich sichtbaren Rübenfeldes, auf der Ayla „jene Nacht“ erlebte.

Aylas Aufnahme einer Seite von QvW’s Manuskript über Evelyne Venadier.

Der Internet-Aufruf des Burroblast Mulkenmund, heruntergeladen von Yannick Bertololy.

Ansicht von Berninis „Verklärung der Heiligen Teresa“, die Marmorgruppe wird im Gespräch zwischen Ayla, QvW, Regina Austri und Diana ausführlich diskutiert.

Ausschnittvergrößerung aus Berninis „Verklärung der Heiligen Teresa“. Ayla kommentiert trocken, „eine der Gewandfalten hatte unmissverständlich die Gestalt einer nackten Möse“.

François Gérards Portrait der Madame Récamier. Das Bild ist Gegenstand des eingeschobenen Beitrags „Juliette, mon amour“, in dem Alexandra Osthoff, genannt „Alex“, erzählt, Juliette Récamier sei ihre Jugendliebe gewesen und die Liebe ihres Lebens geblieben. QvW fügt dann hinzu, Evelyne Venadier, Duchesse de Montmélimard, sei Juliette „wie aus dem Gesicht geschnitten“ gewesen, was ungläubige Nachfragen auslöst.
Nefertiti, wie QvW zu sagen pflegt, oder Nofretete, wie im Deutschen üblicherweise gesagt wird. Die Skulptur spielt eine prominente Rolle in QvW’s eingeschobenem Beitrag „Die Bevormunder und die Artefakte“. Die tote Pharaonin hat Einfluss auf QvW’s Verhältnis zu Ayla bis zuletzt. In einem von QvW’s Manuskripten findet sich die Andeutung, IHR Antlitz, wenn SIE sich zeigt in IHRER menschlichen Gestalt, sei anzuschauen wie das Nofretetes, was bedeuten würde, der Hersteller des Artefakts ist im Anblick seiner Königin IHRES Anblicks teilhaftig geworden.
(Peter Flamm, 16.07.23. Alle Aufnahmen sind Eigentum des „Verlag Peter Flamm“, mit Ausnahme der drei Kunstreproduktionen am Schluss, die sind geschöpft aus „Source Wikimedia Commons, Public Domain“. © Verlag Peter Flamm 2023)