Banshee Neue Folge 165

Nachricht von Ayse Ohnenamen

Danke. Danke Amy. Ich kann gar nicht sagen, wie dankbar ich bin. Ich hätt das nicht mehr auf die Reihe gebracht. Das hat wie ein Mühlstein um meinen Hals gehangen, und dann hab ich gesehen, was du geschrieben hast, und hab gesehen, die schreibt das alles, ich muss das nicht mehr. Dankedankedanke. Ich hab so andere Sachen im Kopf, das ist nicht zu sagen, und ich tanz im Haus rum und renn raus in den Garten und bastle ein bisschen an dem Teich weiter, und dann renn ich in’s Haus zurück und guck, ob PvM auch wirklich da ist, ob ich das nicht alles geträumt hab, und dann krachen wir unter der Tür ineinander rein, ernsthaft, ist wirklich passiert, weil der nämlich, seinerseits, rausgekommen ist, um zu gucken, ob ich auch wirklich da bin, ob er das nicht alles geträumt hat, kein Scherz, ist wirklich passiert, ich bin in’s Haus gerannt, um nach ihm zu gucken, und er ist rausgerannt gekommen, um nach mir zu gucken, und genau unter der Tür sind wir ineinander reingelaufen, und dann haben wir da gestanden und uns aneinander festgehalten, der alte Mann und ich.

Ich will das nicht erzählen, sowas erzählt man nicht. Ich muss das unbedingt erzählen, sonst platz ich. Ich muss jetzt nicht mehr erzählen, was wir alles beredet haben, als ihr hier wart, Amy hat alles aufgeschrieben, dankedankedanke, sagt ich ja schon.

Am zweiten Tag, nachdem ihr weg wart … und seither ist alles anders. Incipit vita nova, sagt PvM dazu, ich schreib das so hin, das klingt so schön, ich murmle es wieder und wieder vor mich hin, incipit vita nova, das ist Lateinisch und heißt, es beginnt ein neues Leben. Alte Worte. Stehen wie feierliche Felsen mitten auf unserem Weg. Eines Tages will ich den Felsen wiedersehen, an dem ich da festgebunden war, da oben am Meer. Ich bin dem Felsen nicht böse, der konnte nichts für die ganze Sache, ich denk nur dran, wie lange steht der schon da oben, Klippe in der Dünung, der hat da schon gestanden und hat auf mich gewartet, da war ich noch ein Kind, da hab ich noch nichts gewusst von PvM und von den Besuchern, da hat dieser Felsen schon gestanden unter dem grauen Himmel, Salz und Möwen, und hat auf mich gewartet. Das Leben ist so seltsam. Unbegreiflich.

Aber man kann auch mal was machen. Ich hab was gemacht, und jetzt ist alles anders.

Das ist passiert am zweiten Tag, nachdem ihr wieder weg wart, ich bin den ganzen Tag unruhig im Haus rauf und runter, und dann hab ich irgendwas reingeschrieben in den PC, was ich loswerden wollte, und eigentlich hätt ich ja reinschreiben sollen, was wir beredet haben, ich hab das einfach nicht auf die Reihe gebracht, und jetzt hat mir ja Amy diesen Klotz vom Bein genommen, nein, ich hätt das nicht auf die Reihe gebracht, und PvM hat immer nur gesagt, lass dir Zeit, und ich hatt auf einmal das Gefühl, aber Zeit, die hab ich nicht, Zeit, die hab ich nun wirklich genug verbraucht, der Sommer ist so schön in Weldbrüggen, schön wie im Traum, da am Ufer des Weld, wo man die Türme der Kathedrale sehen kann, und drüben die dunklen Höhen über Montbel, wo es zum Fons hinauf geht, und ich weiß ja, es kommt wieder ein neuer Sommer, aber ich kann doch nicht mein Leben damit verbringen, immer weiter auf den nächsten Sommer zu warten und auf den nächsten und dann ist das Leben vorbei?

Bei PvM ist das was anderes, der schreibt seine Manuskripte, und wenn er mit dem einen fertig ist, dann leidet er, hat er mir erzählt, das ist jedes Mal eine Höllenfahrt, sagt er, wenn ich mit einem Manuskript fertig bin und mich von der Welt da drin und den Figuren verabschieden muss, das ist wie ein Weltuntergang, jedes Mal, und irgendwie lauf ich dann leer unter unglücklich im Gelände herum und bin unzufrieden, ich such unter meinen Entwürfen und Notizen, ob da nicht was ist, was ich als nächstes machen könnt, und dann spür ich es rumoren und grummeln in mir, und mir kommt ein Einfall, und das ist immer was anderes, als ich mir gedacht hätte, immer unerwartet, und ich setz mich hin und fang an zu schreiben, und alles ist fremd, und ich frag mich, wird das was, und ich mach weiter. Immer geht das so, und wenn ich fertig bin, fall ich in ein Loch. Das Schreiben ist nicht das Elend im Leben eines Romanautors. Die Zeit zwischen dem Ende der einen Welt und dem Beginn der anderen, das ist das Elend.

Hat er zu mir gesagt, und glaubt mir, wenn er solche Sachen redet, sitze ich da wie ein Mäuschen und höre zu, ganz still.

Von daher kenne ich auch diesen Spruch, incipit vita nova, das wär sein Gefühl, sagt er, das fühlt er, wenn er merkt, ein neuer Roman kommt in’s Laufen. Incipit vita nova, es beginnt ein neues Leben.

Ich hab an diesem Tag also was in den PC getippt und hab genau gewusst, ich weich den Dingen bloß aus, und das sollt ich nicht machen. Ich hab an die Burroblasts gedacht, und natürlich hab ich an das gedacht, was Regina uns erzählt hat, mit dieser neuen Passage aus dem Buch Henoch, und ich hab gedacht, soll das immer so weiter gehen, dass ich ein Stück Treibholz bin, und die Flut kommt und treibt mich herum, wie es ihr passt, ich wache auf in der Nacht, und da stehen sie an meinem Bett und pressen mir den nassen Lappen in’s Gesicht?

Einmal hab ich was gemacht, richtig gemacht, aus eigenem Entschluss, aus eigener Verantwortung, als ich da nämlich in der Nacht in die Gärten rausgerannt bin, und ich hab einen ordentlichen Wirbel verursacht damit, aber es war groß, es war stark, es war … welches Wort hat PvM benutzt? Es war heilig. Ja, das war es. Und natürlich ist mir hinterher klar gemacht worden, die Welt ist nicht darauf eingerichtet, dass ein Mädchen so etwas macht. Die haben alle richtig Angst um mich gehabt, und ich versteh das ja, aber ihr müsst auch verstehen, als ich da auf dieser Wiese gelegen hab, das war … Höhe des Lebens. Ich kann das nicht aus mir rausreißen, und ich will das auch nicht.

Aber ich hab da auch noch was anderes erlebt. Als ich das gemacht hab, da haben sich hinterher Leute schützend vor mich gestellt. PvM, der hätte sich für mich in Stücke reißen lassen, das weiß ich jetzt, Regina, Diana. Ja. Das gehört auch dazu, und das ist auch etwas, was ich nicht aus mir rausreißen kann. Da waren wirklich Leute, die haben sich für mich hingestellt. Ich würd das gern irgendwie gutmachen, und als ich das mal erwähnt hab, hat PvM etwas Seltsames gesagt. Wir haben vor dir die Mauer gemacht, hat er gesagt, weil es das Richtige war. Und das war für uns ein mindestens ebenso gutes Erlebnis wie für dich, geschützt zu werden.

Hatt ich nicht dran gedacht. Ich sah PvM an und sagte: Irgendwie hatt ich mir eingebildet, das sei für euch eine Plage gewesen, dass ihr euch vor mich hinstellen musstet.

Und PvM schüttelte den Kopf und sagte: Wir haben einfach das Richtige getan. Und als du alles erzählt hast, als du alles rausgelassen hast, als wir da zusammengesessen haben, in Reginas Arbeitszimmer, da haben wir gewusst, das war es wert. Oh ja. Und wie es das wert war. Du bist es wert.

Ich trag das sowas von mit mir rum. Dass PvM das zu mir gesagt hat. Du bist es wert.

Ich weiß nicht mehr, was wir am Abend dann geredet und gemacht haben. Alles gleichzeitig, vermutlich, wie immer. Wir machen immer Sachen gleichzeitig. PvM sitzt am Klavier und spielt was oder übt seine Leitern, und ich tipp derweilen was in den PC, und dann sitzen wir am Küchentisch und spielen eine Runde Karten und lassen dabei eine Netflix-Serie laufen, und ich renn dazwischen nochmal raus und kümmer mich um ein Beet im Garten, das ich am Abend zu gießen vergessen hab, und irgendwann essen wir was, und lassen dabei die Glotze laufen, gucken aber nicht richtig hin, sondern reden. Später schließen wir die Türen ab, und klappen im Erdgeschoss die Läden vor, und das erinnert mich daran, dass jetzt alles anders ist, denn die Türen und die Läden, die sichern wir von innen, Auflage von der Polizei, da war eine junge Beamtin da, die hat uns genau erklärt, wie wir das machen müssten, und PvM hat viel Geld ausgeben müssen für die zusätzlichen Schlösser und Riegel, da war eine Spezialfirma da, und natürlich sind überall Sensoren und Bewegungsmelder, die geben Alarm, wenn sich wo was regt, was sich nicht regen sollte.

Scheiße. Das war so schön, als wir unten in der Küche einfach die Tür aufgelassen haben, raus in den Garten, und wenn ich morgens aus dem Bett kam, stand da die klare Morgenluft in der Küche, aber die junge Polizisten, als ich ihr das erzählt hab, hat bloß gefragt, seid ihr lebensmüde?

Sind wir natürlich nicht.

Also, ich machs kurz, ich erzähl das in knappen Worten, was dann passiert ist, denn eigentlich geht das nur PvM und mich was an, okay, es geht euch alle was an, ihr wollt das unbedingt wissen, ich erzähl‘s euch.

Ich schlaf bei PvM, also das habt ihr ja nun wirklich mitgekriegt, und geschrieben hab ich es ja auch schon. Und es ist gut, und ich schlaf so tief und fest, wie ich noch nie in meinem Leben geschlafen hab, das tut so gut. Aber aus irgendeinem Grund bin ich aufgewacht, in der Tiefe der Nacht, ich war plötzlich ganz wach, und PvM lag neben mir, ich hörte ihn atmen, ganz ruhig, ich dachte erst, irgendwas mit dem Haus sei nicht in Ordnung, aber das war es nicht, es war etwas in mir selber, das mich geweckt hatte.

Ich stand auf, leise leise, und ging hinaus und stieg die Treppe hinunter, ohne Licht zu machen, auf bloßen Füßen. Unten, an der Haustür, sah ich innen grün die Alarmanlage leuchten. Ich gab den Code ein für die Tür, nur für die Tür, und dann schloss ich der Reihe nach das Schloss und die Riegel auf, ein Schloss und zwei Riegel, und machte die Tür auf. Nachtluft. Ich atmete tief ein und ging zwei Schritte hinaus und setzte mich auf die Treppe und dachte, draußen, und alles so still.

Ein wenig die Straße runter sah ich die Lichter des Polizeiwagens, die bewachen uns natürlich wieder, rund um die Uhr, jetzt, wo alles vorbei ist. Selbstverständlich war ich im Visier einer der Kameras, als ich da so auf der Treppe saß, aber das war mir egal, ich war ja auch ordentlich angezogen, grauer flauschiger Pyjama, also könnt ihr mich ruhig beobachten, dachte ich, und überhaupt, selbst wenn ich nackt wär, ich könnt mich hier auf die Treppe setzen, so lang ich will, das ist mein Haus, nun ja, es ist PvM’s Haus, aber er hat zu mir gesagt, das ist dein Haus, du bist hier zu Hause. Hat er gesagt.

Ich lehnte den Kopf in die Hände, ich hatte die Ellbogen auf den Knien, ich sah hinaus auf die nachtdunkle Straße. Und überall saßen sie, saßen in den Bäumen, auf den Gartenzäunen, drüben auf den Wiesen, sahen mich an, die Besucher. Sahen mich an, wartend. Ich sah die riesigen dunklen Augen, die Spinnenglieder, die wehenden Haare der Frauen. Ihr werdet immer in meinem Leben sein, dachte ich. Und ich dachte an all die anderen da draußen, all die Menschen, von denen ich nichts weiß und die nichts von mir wissen, und die alle die Besucher sehen und versuchen, sich einen Reim darauf zu machen. Incipit vita nova. Ich nehme euch mit, murmelte ich und wusste nicht einmal, was ich damit meinte. Doch, ich weiß, was ich meinte. Ihr gehört zu uns, das war, was ich dachte, ihr seid Teil unserer Welt, ihr seid nicht die Fremden in unserer Welt, ihr seid nicht die Eindringlinge, mit denen wir nicht zurechtkommen, ihr seid Teil unserer Welt von Anbeginn. Ihr seid einfach da, nur geben wir das manchmal zu, dann wieder nicht. In manchen Zeiten geben die Menschen zu, dass ihr da seid, in anderen Zeiten nicht. Unsere Zeiten, heute, die sind euch gerade nicht so günstig, und wenn euch jemand sieht, denkt er, was stimmt nicht mit mir.

Es stimmt alles mit euch, sagte ich in’s Dunkel hinein, so laut, dass ich meine Stimme hören konnte. Es stimmt alles mir euch, sie sind wirklich da. So wie Gott wirklich da ist.

Und ich dachte, Gott ist da, ich weiß das, ich kann das bezeugen.

Und auf einmal dachte ich, ich bin Zeugin, ich bin das nackte Mädchen. Als die Burroblasts mich gefangen hielten, versuchten sie, aus meiner Nacktheit eine Pornoschau zu machen. Das tun die Burroblasts dieser Welt immer, sie versuchen aus der Nacktheit der Frauen eine Pornoschau zu machen. Und da fiel es mir erneut ein, was PvM gesagt hatte. Die Nacktheit der Frauen ist heilig.

Das hast du gesagt, alter Mann, flüsterte ich in die Dunkelheit hinein. Dann steh auch dazu. Dann bin ich das eben, das jetzt in dein Leben hineintritt. Das Heilige. Ich werde jetzt das nackte Mädchen sein, das in dein Leben hineintritt, und incipit vita nova. So ist das geregelt, so ist das eingerichtet, das Leben der Menschen auf Erden. Du bist ein Mann, und ich bin das nackte Mädchen in deinem Leben, das eine, einzige. Ich trete hinein in dein Leben, und du wirst vor meiner Nacktheit in die Knie sinken, weil meine Nacktheit heilig ist. Und du wirst wissen, incipit vita nova. Ich bin die Feier, ich bin das Heilige, ich bin dein neues Leben.

Wirst du ein Mann sein, und meine Offenbarung annehmen? Ich werde hineintreten in dein Leben, und ich werde die Offenbarung sein, nacktes Mädchen, und du wirst scheitern an mir oder siegen. So ist das eingerichtet. Ich bin das nackte Mädchen, und ich bin das Geschenk, das Gott dir gibt. An dir liegt es jetzt, das Geschenk anzunehmen.

Ich dachte das wirklich so, Wort für Wort.

Ich stand auf, nickte den Besuchern zu. Ich wohne hier, sagte ich zu ihnen, dies ist die heilige Bundeslade, darin wohnt das Mädchen. Ich bin das Mädchen.

Ich ging hinein, ich ließ mir Zeit, ich schloss sorgfältig wieder die Tür, Schloss und zwei Riegel, schaltete die Sicherungsanlage wieder ein. Dann zog ich mir in dem dunklen Flur den Pyjama von Leib, und das Höschen, das ich darunter anhatte, und ließ alles auf dem Boden liegen.

Endlich, dachte ich, endlich. Ich stand eine Weile im Hausflur, nacktes Mädchen, und ich sah mich weiß schimmern in der Dunkelheit, so ging ich zur Treppe, und ich spürte die Stufen unter meinen Sohlen, schritt die Treppe hinauf, nacktes Mädchen, und dachte dabei, es passiert jetzt, heiliger Augenblick, oder Versagen. Deine Sache, alter Mann. Ich habe entschieden. Ich trete jetzt hinein in dein Leben, zeig jetzt, ob du es erträgst, das neue Leben. Wenn du willst, wird jetzt alles anders, von einem Augenblick zum anderen, und incipit vita nova.

Ja. So ist das passiert. Ich ging ohne Eile durch den oberen Flur, und ich fühlte die Nachtluft auf meiner nackten Haut, und ich wusste auf einmal, die Burroblasts hatten mich nicht besiegt, der Konopski hatte mich nicht besiegt, meine Familie hatte mich nicht besiegt, ich war noch immer das nackte Mädchen, ich war die Offenbarung, so trete ich jetzt ein in dein Leben, heilig, und du wirst deine Arme öffnen und mich erkennen.

Und ich fühlte, da draußen hielt die ganze Welt den Atem an. Nichts geschah mehr da draußen, alles hielt still, alle Wahrheit geschah hier oben, in diesem Zimmer, das nackte Mädchen offenbarte sich.

Ich schlüpfte ganz ruhig unter die Decke, und ja, es geschah, natürlich geschah es, das Wunder, die Offenbarung.

PvM erwachte, und er sah mich, Ayse, aber ich war nicht mehr Ayse, ich war neu, ich war unbegreiflich, ich war der Anfang und der Ursprung aller Dinge, ich war verwandelt, ich war neu, ich war das neue Leben, ich war Ayse, das nackte Mädchen, ich war die Offenbarung, ich war der Beginn aller neuen Tage, und ich hörte, wie der alte Mann kurz und scharf einatmete, und dann, dann nahm er mich in die Arme.

Oh ja, es geschah. Er nahm mich an, der alte Mann, und die ganze Welt wurde neu, er wies mich nicht zurück, nein, er empfing die Offenbarung, er schloss mich in die Arme, erkannte mich als das nackte Mädchen, und wir wurden ein Paar, das erste Paar, Gründung einer neuen Welt, da war nichts mehr in der Welt als wir beide, und wir waren eines, incipit vita nova, ich hörte mich selber seufzen, niemals hatte die Welt gehört einen so feierlichen Gesang, und die alte Welt war vergangen, draußen dämmerte ein neuer Tag, und da war ein goldener Thron bereitet, auf dem nahm ich Platz, als die Eine, Einzige, Herrscherin der neuen Welt.

Incipit vita nova.

Nichts mehr ist, wie es war. Ich sage immer noch ich, aber ich bin nicht mehr ich. Er ist nicht mehr er. Wir sind der Anfang, wir sind das neue Paar, wir sind die Gründer einer neuen Wirklichkeit.

Und als es Morgen wurde, war es ein neuer Morgen, und der Anfang einer neuen Welt.

Draußen warteten immer noch die Besucher auf mich, und als ich am Morgen die Läden öffnete, sah ich einen neuen Himmel und eine neue Erde, denn der erste Himmel und die erste Erde waren vergangen, und ich war verwandelt, ich war neu, ich bin neu, ich bin der neue Tag, und PvM sieht mich an, und er sieht an die Herrin des Hauses, die neue Herrin der neuen Welt.

Nachricht von Amy Buchmüller

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(Nachrichten vom 02.10.2022, eingestellt auf dieser Seite von Peter Flamm am 03.10.2022, © Verlag Peter Flamm 2022)