Banshee Alte Folge 22

Nachricht von Peter von Mundenheim, vom 06.11.2021

Ich kenne Regina, ich kenne den Weg, aber die Empfangsdame lieferte mich persönlich ab im Chefzimmer. Das ist Ritual hier.

Regina empfing mich, und es war wie immer, die Welt endlich richtig. Die Welt hier oben auf dem Fons Affluens ist richtig. Ich weiß schon, was ihr sagen wollt. Gewächshaus. Ich hab auch eine Zeit lang so gedacht, bis ich mir die Sache klar gemacht hab. Die Menschenwelt draußen ist immer irgendwie schräg. Wir mühen uns alle, das Beste daraus zu machen, aber es gibt immer irgendwelche Interferenzen, wie bei einem alten Radiogerät, irgendetwas funkt immer dazwischen, die Dinge laufen nicht, wie sie sollten. Das ist wohl nicht anders. Wenn wir Menschen etwas wie eine richtige Welt haben wollen, eine Welt, wo alles ist, wie es sein soll, dann müssen wir künstliche Welten schaffen. Welten mit einer Mauer drumrum, und an der Mauer pflegen wir Kletterpflanzen, damit man das nicht so sieht, dass da eine Mauer ist. Hortus conclusus, ihr versteht, der geschützte Garten. Das war doch die Idee, die der Denis von Zuffenhausen hatte, als er dies riesige Gewächshaus hier oben gebaut hat, ganz für sich allein, unter ungeheuren Kosten. Der wollte einen Garten, rundum abgeschlossen, hortus conclusus, wo er es sicher und gut hätte, wo er daheim sein könnte. Das alte Kloster, das war auch schon so ein Ort gewesen, hier hatten es die Mönche gut und sicher gehabt, und waren daheim gewesen. Es geht wohl nicht anders. Wenn wir Menschen richtige Welt haben wollen, dann müssen wir mitten in der Welt einen Ort ausschneiden und eine Mauer drum ziehen und uns dort einrichten. Wenn wir Pech haben, basteln wir damit unsere eigene Hölle, aber wenn wir Glück haben, wird es ein richtig guter Ort. Der Fons Affluens ist so ein guter Ort. Das geht aber alles nur, weil irgendwo draußen die Welt weitergeht. Auch der Baron hatte das Geld, mit dem er dann das Palmenhaus baute, draußen verdient, in der Welt, wie sie ist, und der Fons Affluens lebt von den Geldern, die der Landtag bewilligt, und immer noch von der alten spanischen Stiftung. In gewisser Weise bedeutet das, dass der hortus conclusus immer auch ein bisschen eine Illusion ist. Aber eine schöne Illusion, eine Illusion, die wir dringend brauchen. Illusion der richtigen Welt, Illusion der Welt, wie sie eigentlich sein sollte. Es darf nur keiner auf die Idee kommen, sich in der Illusion einzuigeln und zu meinen, so müsste die ganze Welt sein. Vielleicht müsste die ganze Welt so sein, wie ein geschlossener Garten, aber die Welt kümmert sich nicht um unsere Meinung, sie macht, wie sie will, und sie ist, wie sie will, nicht, wie wir wollen.

Regina wär die letzte, die sich irgendeiner Illusion hingeben würde. Sie liebt den Fons, sie ist seit zwanzig Jahren Chefin hier oben, eigentlich ist sie schon über das Rentenalter raus. Sie weiß, dass der Fons ein geschützter Ort ist. Sie ist die erste, die das weiß. Sie ist ja diejenige, die den Ort schützt. Sie geht raus, sie geht runter nach Weldbrüggen in den Landtag, ins Ministerium, sie kümmert sich jeden Tag darum, dass die Mauern rund um den Fons stabil sind und bewacht bleiben. Dass da kein Ziegel rausfällt, oder wenn einer mal rausfällt, dass der dann wieder eingesetzt wird.

Nachricht von Ayse Konopski, vom 07.11.2021

Jetzt hab ich die Antwort auf meinen Traum, einfach im Dschungel zu verschwinden. Das war jetzt taktvoll von PvM, mir das auf diese Weise zu sagen, ich mein das nicht ironisch. Aber ich hab das ja gar nicht ernst gemeint. Hoff ich mal. Ich weiß nicht. Ich trau mir selber nicht. Haben PvM und Peter recht, und ich brauch jemanden, der auf mich aufpasst?

Die Sache ist die, wenn man erst mal angefangen hat, an sich zu zweifeln, wird alles zum Problem. Weil alles zum Problem wird, hab ich euch auch verschwiegen, was wirklich in mir vor gegangen ist, da im Dschungel. Ich hab euch erzählt, ich hätte drüber nachgedacht, wie das wär, einfach in diesem Urwald vergessen zu werden. Keine Rede. Ich hatte ja schon die Sneaker von den Füßen, und woran ich wirklich gedacht hab, das war, mich auszuziehen und nackt durch diesen einsamen Dschungel zu laufen. Die Äste und die Blätter auf der Haut zu spüren! Und die feuchte Luft! All die Wärme! Ich hab das lieber nicht geschrieben, weil ich dachte, dann denkt ihr, jetzt fängt die wieder an. Aber das ist Quatsch. Sobald es Sommer wird, können es die Frauen doch gar nicht erwarten, sich am Baggersee auszuziehen. Sie wollen vielleicht bewundert werden, aber in der Hauptsache geht es doch darum, die Sonne auf der bloßen Haut zu spüren! den Wind! die Wärme! die Luft tanzt um dich rum und berührt dich mit tausend Fingern! die Sonne sieht jeden Zentimeter deiner Haut! Ihr könnt mir nicht erzählen, ich sei das erste Mädchen, das im Tropenhaus, in der warmen feuchten Luft, zwischen den Schlingpflanzen und den Palmenwedeln plötzlich die Lust verspürt, sich auszuziehen. Trotzdem hab ichs mir verhoben, davon zu reden, bloß damit ihr nicht anfangt zu fragen, was stimmt nicht mit der?

Das war auch der Grund, und das glaub ich! warum Diana uns so lange verschwiegen hat, dass sie zu den gefallenen Engeln gebetet hat. Die hat gedacht, wenn ich das erzähle, dann reden die untereinander, da sieht man es, die hat einen an der Waffel.

Aber zu den Mächten ringsum zu beten, ohne dass man immer so genau weiß, wer das eigentlich ist, das ist kein Zeichen dafür, dass einer was an der Waffel hätte. Das kommt den Menschen spontan. Sie reden zu den unsichtbaren Mächten, ohne dass ihnen jemand erklären müsste, wie man das macht, sie reden einfach, weil sie wissen, da draußen ist jemand, der hört mich, wenn ich zu ihm rede, und erst später kriegen sie gesagt, ja, das ist Gott, zu dem du da redest, oder das sind die Götter, oder das sind die Engel, oder was immer. Ich glaub, die beiden Alten haben recht, wenn sie sagen, das sind alles bloß Ätiologien. Jawohl! Ich hab nachgeschlagen, ich weiß jetzt, was das Wort bedeutet. Es heißt ganz einfach, die Sache selber ist da, und sie ist vielleicht ganz selbstverständlich da, und dann fangen die Menschen an zu rätseln und zu fragen, warum ist das so? und dann denken sie sich erklärende Geschichten aus. Da nehm ich jetzt mal den Mund voll und sag, alle Religionen, aber wirklich alle, und da können die uns einreden, was sie wollen, alle Religionen sind bloß Ätiologien. Sache ist ganz einfach, wir haben alle ein eingeborenes Gefühl, da draußen sind unsichtbare Wesen. Mächte und Gewalten, was weiß ich. Die sind da, und die sind gewaltig. Und die können uns was antun, wenn sie böse werden, aber die können uns auch Gutes tun, weil sie nämlich mächtig sind. Und weil wir das fühlen, fangen wir an, zu denen zu reden. Und da könnt ihr jetzt sagen, was ihr wollt, ich weiß was ich weiß, die hören uns. Was die dann machen, und was dann weiter passiert, wer kann das sagen. Und weil das alles so ungewiss ist, basteln sich die Leute dann Erklärungen. Gesetzestafeln! Das eine ist gewiss, GOtt ist da draußen. SIE ist da draußen, wie PvM immer so gemütlich sagt. Ich hab ihn mal danach gefragt, und er hat mir erklärt, ganz unumwunden, er sei sich absolut sicher, dass GOtt eine SIE ist. Okay, seine Worte waren, das ist ein Weibchen. Jeder Windhauch, jeder einzelne Regentropfe sagt, das kann nur eine Frau erfunden haben. Diese leuchtenden Explosionen der Sternennebel! so etwas denkt sich nur ein weibliches Wesen aus. Ein Weibchen. Und das war respektvoll gemeint, versteht das richtig. Er hat auch gesagt, dass jeder einzelne Mensch für sich selber rausfinden muss, was GOtt für ihn ist. Alles nur Bilder. Über GOtt kann man nicht wirklich reden, sagt PvM. GOtt ist kein Gegenstand, um den man Worte machen kann. Schon gar nicht kann man GOtt abbilden. SIE ist der Grund aller Dinge, auch aller Gedanken. Und die alten Juden haben gesagt, SIE wird eifersüchtig, wenn man zu lange nicht an SIE denkt oder nicht von IHR redet, oder wenn man SIE nicht genügend beachtet. So. Ich, Ayse, ich red da nicht nur so vor mich hin. Ich komm aus einer religiösen Familie, da ist mir eingedroschen worden, und das mein ich wörtlich, es ist alles schon geklärt, Koran und so, da steht die absolute Wahrheit drin. Und ich hab rausgefunden, was die absolute Wahrheit ist, das muss jeder für sich selber rausfinden. Geduldig. Nach und nach. PvM sagt selber, das mit dem Ding, dass GOtt eine SIE ist, das ist ihm erst aufgedämmert, da war er schon ein alter Sack. Höchsteigene Worte. Hab ich ja noch ein bisschen Zeit.

Also. Dass ich plötzlich dieses Bedürfnis hatte, mich da unter dem Glasdach nackt auszuziehen und die feuchte Luft auf der Haut zu spüren, und dass Diana das Bedürfnis hatte, zu den Engeln zu beten, um Hilfe beizuholen – das ist alles gar nichts Besonderes und schon gar kein Problem. Wir stehen immer vor der Wahl, sorry, wir alle, mach ich jetzt, was mir von draußen gesagt wird, oder mach ich, was aus mir raus kommt?

Ich weiß nicht, ob die Welt ein besserer Ort wär, wenn alle Menschen immer täten, was grad aus ihnen raus kommt. Aber es wär ordentlich was los da draußen.

Nachricht von Ayse Konopski, vom 08.11.2021

Ihr seid sowas von still! Ist da draußen überhaupt noch irgendwer? Das irritiert mich langsam.

Nachricht von Amy Buchmüller, vom 08.11.2021

Doch, wir sind noch da. Du schreibst, um PvM zu gefallen. Ihr – irgendwer – irritiert, das nennt man Alliteration, kenn ich noch aus der Schule.

Nachricht von Ayse Konopski, vom 08.11.2021

Ich hab das gar nicht gemerkt, du Pfeife. Wenn ich du wär, würd ich mich nicht so weit aus dem Fenster lehnen. Oder hätt ich jetzt schreiben müssen, wenn ich dich wär, damit das proletarischer klingt? Ich war auf dem Gymnasium, sorry, da muss irgendwas hängengeblieben sein von all der Bildung. Genau gesagt, ich hab im Unterricht nur soweit zugehört, dass ich gute Noten bekommen hab. Sonst hab ich soviel Zeit wie möglich in der Bibliothek verbracht, und hab dort all die Bücher gelesen, die ich daheim nicht lesen durfte. Und in der Bibliothek waren türkische Jungs zugange, die haben türkische Mädchen zur Rede gestellt, warum sie allein hier seien. Und einmal bin ich sogar gefragt worden, warum ich kein Kopftuch trag, von da an hab ich mir eins aufgesetzt, um nicht aufzufallen. Wenn ihr so stolz seid auf eure Toleranz, denkt ab und zu mal darüber nach, was ihr da toleriert.

Nachricht von Amy Buchmüller, vom 08.11.2021

Autsch, das hat gesessen. Ich wollt doch bloß einen Spaß machen. Sei doch nicht so empfindlich!

Nachricht von Sandra Zwischenwirt, vom 09.11.2021

Also ich glaub nicht, dass Ayse so besonders empfindlich ist. Bei uns wars doch früher auch nicht anders. Denkt an die Zeit, als die Heimatfilme im Umlauf waren und alle ihrem Führer hinterher trauerten. Hätte Ayse damals gelebt, und in der gleichen Situation, die wär doch genauso untendurch. Wohnt allein unterm Dach mit einem alten Mann, mit dem sie nicht verheiratet ist! Sofort ausschließen die aus der Gemeinschaft! Im Ernst, Amy, denk da drüber mal nach, und denk mal drüber nach, ob deine ständigen Witzeleien über PvM und Ayse wirklich so witzig sind, wie du denkst.

Nachricht von Diana Hindrance, vom 09.11.2021

Sachte mal, eh die Sache verletzend wird. Und verletzend werden, das könnt ihr ja gut, das ist irgendwie eure Stärke. Wollten wir nicht sehen, was Ayse zu erzählen hat?

Nachricht von Sandra Zwischenwirt, vom 09.11.2021

Das sagt die Richtige. Du keilst und teilst doch auch aus, was das Zeug hält!

Nachricht von Ayse Konopski, vom 09.11.2021

Ha! Keilst und teilst! Binnenreim!

Nachricht von Diana Hindrance, vom 09.11.2021

Worum geht’s hier eigentlich noch?

Nachricht von Amy Buchmüller, vom 09.11.2021

Also ich, ich hab das Gefühl, es geht darum, dass wir alle jumpy sind. Wir warten doch alle darauf, dass irgendwo eine Tür knarrt, und sie kommen. Wer immer das ist.

Nachricht von Diana Hindrance, vom 10.11.2021

Danke, Amy, das musste mal gesagt werden. Das ist genau mein Gefühl. Ich sitz den ganzen Tag da und denk, da draußen steht einer vor der Tür und wartet gemütlich noch eine Minute, raucht vielleicht noch eine! bevor er klingelt, und dabei denkt er, die hat ja keine Ahnung da drin, was jetzt auf die zukommt. So muss es bei den Bullen zugehen, wenn die eine Haussuchung vorbereiten. Die holen sich die Anordnung, und dann legen sie die Zeit fest, und legen fest, wer alles mitmacht, am nächsten Morgen in der Früh soll das steigen, und dann gehen sie nach Hause, um sich vorher noch einmal gut auszuschlafen, und denken dabei, hat ja keine Ahnung, das Schwein, dass wir morgen vor dem seiner Tür stehen, keine Ahnung hat der, der geht jetzt auch ins Bett und fühlt sich sowas von sicher, der denkt an alles, nur an uns nicht, dem wird sowas von die Kinnlade runterfallen, wenn er aufmacht, der wird denken, wer ist das, bestimmt der Briefträger, oder ein Nachbar, nur an uns denken wird der nicht, und wir werden da stehen. Daran holen die Bullen sich einen runter, und das Gefühl hab ich die ganze Zeit, da draußen ist einer, der bereitet schon alles vor, und ich hab keine Ahnung, was der vorbereitet, und ich hab auch keine Ahnung, wann der kommt, aber er wird kommen und er wird klingeln, und ich werde es klingeln hören und an alles mögliche denken, nur nicht an das, was dann passiert, und ich werde die Tür aufmachen, und es passiert. Genau in dem Gefühl verbring ich meine Tage. Wenigstens weiß ich jetzt, wie die Alten sich gefühlt haben, wenn es geklingelt hat.

Nachricht von Peter Flamm, vom 10.11.2021

Wenn die Bombe hochgeht, geht sie eben hoch. Wir wissen doch nicht einmal, ob da wirklich irgendwo eine Bombe ist. Hat das irgendeinen Sinn, sich Gedanken über eine eingebildete Bombe zu machen?

Nachricht von Ayse Konopski, vom 10.11.2021

Sehr weise. Hat es überhaupt Sinn, vor irgendwas Angst zu haben? Bloß, danach fragt die Angst nicht, ob sie Sinn macht. Die ist da, jede Minute, selbst wenn du mal für einen Augenblick nicht an sie denkst. Auf einmal sitzt sie dir gemütlich wieder auf der Schulter, und du entdeckst, die war die ganze Zeit da, natürlich war sie das, du hast sie nur kurz vergessen.

Nachricht von Sandra Zwischenwirt, vom 10.11.2021

So geht’s doch immer zu im Spionagethriller, irgendwo liegt eine Bombe, und die Uhr tickt. Früher mal war da ein Pulverfass, und da war eine lange lange Lunte, und die brannte langsam ab, und die Spannung war nicht mehr auszuhalten. Im Piratenfilm gibt’s das noch! Karibik! Heute ist die Lunte ein digitales Zifferblatt, da kann man drauf ablesen, wieviel Zeit noch bleibt, bis alles dunkel wird, aber das Prinzip ist dasselbe.

Nachricht von Ayse Konopski, vom 10.11.2021

Lange Lunte, das war auch eine Alliteration.

Nachricht von Amy Buchmüller, vom 10.11.2021

Oh bitte, Ayse, jetzt komm wieder auf den Teppich. Das war wirklich nicht so gemeint. Das ist dieses blöde Posten. Da sieht man alles geschrieben, und wir müssen alle krampfhaft versuchen, natürlich zu wirken. Ja keine seltenen Wörter verwenden! bei Ironie unbedingt Marker setzen! immer alles sagen, und nie was zwischen den Zeilen schreiben, aber immer damit rechnen, dass zwischen den Zeilen was gelesen wird! das ist – ich kann gar nicht sagen, wie ich das finde.

Nachricht von Peter Flamm, vom 11.11.2021

Ich hätt jetzt mal einen Vorschlag. Wir vertagen diese Diskussion und hören uns an, was Ayse zu erzählen hat, und PvM wird sich dann ja wohl auch zu Wort melden, hoff ich zuversichtlich.

Nachricht von Diana Hindrance, vom 11.11.2021

Das mit PvM, das hoff ich auch, so wie der beschäftigt ist, endlose Texte auf der Verlagsseite zu posten, jeden Tag!

Nachricht von Peter Flamm, vom 11.11.2021

Das ist der nicht, das bin ich, ich hab seine Manuskripte, er lässt mir freie Hand, was ich kommuniziere, nur wenn ich was ändere, brauch ich seine Genehmigung. Jetzt lasst das mal, bitte. Ich möcht jetzt wirklich, dass Ayse weitererzählt. Und sagt nicht immer so böse Sachen, wirklich, da bleibt immer was hängen, und immer wird irgendwann mal, vielleicht nach Jahren, dran gedacht. Dann wird dran gedacht und darauf zurückgekommen, und das wollt ihr doch nicht. Böse Sachen soll man nur sagen, wenn da auf der anderen Seite Leute sind, zu denen ist das Tischtuch wirklich und endgültig zerschnitten.

Nachricht von Amy Buchmüller, vom 11.11.2021

Aber man muss doch auch mal loswerden dürfen, wenn einem was nicht passt! Man muss doch auch mal was rauslassen dürfen!

Nachricht von Peter Flamm, vom 11.11.2021

Amy, bitte, lass es jetzt gut sein. Wir reden uns doch bloß mal wieder in eine Situation rein, wo keiner weiß, worum es eigentlich noch geht.

Nachricht von Diana Hindrance, vom 11.11.2021

Find ich auch. Ich will jetzt unbedingt wissen, was Ayse und PvM zu erzählen haben. Da ist doch was, sonst würden die die Sache nicht so spannend machen.

(Nachrichten vom 06. bis 11.11.2021, neu eingestellt auf dieser Seite am 13.05.2022 von Peter Flamm, © Verlag Peter Flamm 2022)