Banshee Alte Folge 17

Nachricht von Sandra Zwischenwirt, vom 13.10.2021

Ha! Ich hab was rausgekriegt, über PvM. Süße Geschichte übrigens, das mit der Ischtar. Aber egal. Ich weiß jetzt, wer PvM’s Juliette ist. Oder war. Lest noch mal genau nach. In „Das Murmeln der Artefakte“, da stehts drin. Der alte Heimlichtuer! Lest das noch mal.

Nachricht von Amy Buchmüller, vom 13.10.2021

Was? Die schöne Ägypterin? Könnte ja sein. Aber Sandra, fall bloß nicht auf PvM rein. Der erzählt doch, was ihm grade einfällt, und wenn er zur Rede gestellt wird, sagt er noch, das sei sein Geschäft, er sei schließlich Schriftsteller. Der denkt sich doch ununterbrochen Sachen aus. Hinterher heißt es noch, wir alle seien auch bloß ausgedacht, von ihm. Genau das hat er doch geschrieben, in „Der Schlaf der Göttin“. Die Göttin träumt, sie träumt die ganze Welt, mit allen Menschen und Dingen drin. Hat der Alte da womöglich von sich selber gesprochen?

Nachricht von Sandra Zwischenwirt, vom 13.10.2021

So weit würde der das nicht treiben. Wenn es um Gott geht, oder um GOtt, wie er immer schreibt, hat er Respekt im Leib. Mit einer Göttin würde der sich doch nicht vergleichen.

Nachricht von Amy Buchmüller, vom 13.10.2021

Aber das Prinzip bleibt dasselbe. Er denkt sich die Dinge aus. Sind wir vielleicht auch bloß ausgedacht?

Nachricht von Sandra Zwischenwirt, vom 13.10.2021

Das wüsst ich. Ich fühl mich ziemlich lebendig.

Nachricht von Ayse Konopski, vom 13.10.2021

Was redet ihr da für ein Zeug? Habt ihr wenigstens gemerkt, Peter hat die Startseite neu geordnet, von der Website vom Verlag. Das ist doch mal was Handfestes! Wirklichkeit! Nix Ausgedachtes.

Nachricht von Peter Flamm, vom 13.10.2021

War leider notwendig. Kommt ja so gut wie täglich ein neuer Beitrag dazu, und ich hab die Titel der neuen Beiträge auf der Startseite einfach immer hinten angehängt. Auf einmal hab ich zu hören bekommen, was ist mit dieser Seite los, ihr bringt ja überhaupt nichts Neues? Da ist doch immer derselbe Titel vornedran? Ich hab gedacht, ich krieg die Krätze, aber die Sache lohnt das Diskutieren nicht. Dass einer glaubt, der erste Titel ist der neueste, okay, aber dass er dann nicht merkt, dass der Schwanz hintendran immer länger wird … man muss sich nach der Decke strecken. Künftig erscheint jeder neue Titel am Anfang, direkt hinter dem Link zur Datenschutzerklärung.

Nachricht von Amy Buchmüller, vom 13.10.2021

Menno, Peter, in welchem Jahrhundert lebst du denn. Ist doch allgemein bekannt, auf einer Website stehen oben die neuen Beiträge, und unten die alten. Ist doch bei facebook genauso.

Nachricht von Peter Flamm, vom 13.10.2021

Habs mitbekommen. Statt rumzukritisieren, schreibt lieber was für die Seite, das wär hilfreich.

Nachricht von Sandra Zwischenwirt, vom 13.10.2021

Warum sollten wir, wir sind doch alle von PvM erfunden. Dann soll der sich auch ausdenken, was wir schreiben.

Nachricht von Diana Hindrance, vom 13.10.2021

Bitte, hört doch jetzt auf damit. Ich will wissen, wie das mit den Engeln weitergeht, PvM hat da noch was zu sagen, und ich muss das einfach wissen.

Nachricht von Sandra Zwischenwirt, vom 13.10.2021

Okay, dann halten wir eben alle wieder die Klappe und lassen PvM den Vortritt. Alter vor Schönheit, so gehört es sich doch auch.

Nachricht von Peter von Mundenheim, vom 14.10.2021

Danke, ich folge dem Stichwort. Hoffe übrigens, ihr schaut gelegentlich auf die Website des Verlags. Ich sehe mit großer Schadenfreude, wie Peter sich dort in die Diskussion verheddert, die diesen Mädchennamen trägt, nur leider geht es nicht um ein Mädchen. Ich hab ihn gewarnt, aber er hat sich nicht abhalten lassen. Natürlich wird er jetzt die Sache durchziehen bis zum bitteren Ende. Der Mann ist sowas von hartnäckig! Diese Hartnäckigkeit hat er damals eingesetzt, mich dazu zu überreden, bei seiner Verlagsgründung mitzumachen. Hätte der sich nicht so dahintergeklemmt, nicht einer von meinen Texten wäre je veröffentlicht worden. Muss ich da jetzt dankbar sein? Mein Verhältnis zu Öffentlichkeit jeder Art ist, sagen wir es mal höflich, gebrochen. Peter behauptet, ihm dämmere so langsam, dass ich recht habe mit dieser Einstellung, und er hat versprochen, das zu begründen.

Da bin ich gespannt.

Ich hab vom Buch Henoch geredet, und von der süßen Ischtar. Ich bin keineswegs vom Thema abgekommen, auch wenn es vielleicht so aussieht. Die arme Diana tut mir bitter leid. Sie ist davon überzeugt, dass sie was mit dem Auftauchen unserer Besucher zu tun hat. Niemand könnte ihr beweisen, dass es nicht so ist, aber mit dem Finger auf sie zu zeigen und zu sagen, du bist schuld, das geht auch nicht. Es könnte sein, aber wenn es so ist, kann man ihr keinen Vorwurf machen. Wer betet, weiß eben nicht, welche Mächte er herbeiruft, deshalb empfiehlt die Kirche ja solche Vorsicht im Umgang mit okkulten Mitteln. Allerdings haben wir es nicht mit Okkultismus zu tun, sondern mit Wesen, die wirklich da sind, vor unseren Augen, und mit Nachrichten aus der Vergangenheit.

Nachrichten aus der Vergangenheit, das bringt mich auf den Punkt. Die Nachrichten sind alles andere als eindeutig. Wenn wir eine Nachricht finden, die für Dianas Annahme spricht, dann finden wir andere, die das Gegenteil sagen. Und ausdiskutiert ist da noch gar nichts. Als sich die Engel auf die Erde hinunterschlichen, um es mit den hübschen Menschenmädchen zu treiben, haben sie da böse gehandelt? Die Geschichte von Ischtar scheint zu sagen, sie haben sich aufgedrängt. Aber es ist anzunehmen, sie sind auch Frauen begegnet, die waren ganz willig. Irgendwo scheint es da ein Gebot gegeben zu haben, das sagte, ihr Engel sollt das nicht. Ihr sollt euch nicht mit den Menschen vermischen. Denn wenn es ein solches Gebot nicht gegeben hätte, wäre nicht einzusehen, warum GOtt die Engel nachher bestraft hat. Wenn es ein solches Gebot gab, warum? Genügt die einfache Antwort, GOtt wollte das eben nicht? Warum hat er dann aber die Menschenmädchen so verführerisch gemacht, dass nicht einmal die Engel ihnen widerstehen können? Sandra, du hast Diana auch nicht widerstehen können, wiewohl du genau gewusst hast, Diana ist verheiratet, die macht da nicht mit. Du hast es dennoch versucht. Hast du dich damit schuldig gemacht? Wenn ich richtig verstanden habe, was du über Juliette geschrieben hast, so willst du sagen, es gibt Mächte und Gewalten, die sind einfach stärker als wir, die sind stärker als alle Einsicht und alle Vernunft. Ich glaube das auch. Sollten wir deshalb die Engel verteidigen?

Die ersten Menschen hießen bekanntlich Adam und Eva. Adam wurde von GOtt zuerst geschaffen, und er war eine Zeit lang allein, bevor GOtt Eva schuf. In dieser Zeit hat er es vor Einsamkeit nicht ausgehalten, und so hat er es mit einem schönen Dämon getrieben, deren Name war Lilith. Ihr seht, dasselbe Thema. Der dumme Kerl hätte sich nicht mit einem Dämon einlassen sollen, aber das Verlangen war stärker als er. Sie soll atemberaubend schön gewesen sein, lodernde schwarze Augen, schwarze Locken, milchweiße Haut. Ihr wisst, wovon ich rede. Und nicht nur war Adam an Lilith interessiert, sondern sie auch an ihm. Sie kam immer wieder, und sie müssen es ganz schön leidenschaftlich miteinander getrieben haben, denn die Dämonin Lilith gebar ihrem Menschen Adam ein Kind nach dem anderen. So wie die Kinder, die die Engel und die Menschenmädchen nachher miteinander hatten, Problemkinder waren, so war es auch mit den Kindern Adams und Liliths. Die Geschichte sagt, diese Kinder hätten genauso ausgesehen wie Menschen, ganz gleich von Angesicht, aber ihr Sinn sei trübe gewesen und voll Gram und Trauer, und es sei keine Freude gewesen unter ihnen.

Diese Kinder der Lilith seien zunächst unter sich geblieben, sie hätten also sozusagen einen eigenen Stamm gebildet, hätten sich auch munter vermehrt, und ihre Kinder wieder seien gewesen wie sie selber, hübsch anzusehen gleich Lilith, aber düster und eingezogen. Nachher, nach der Erschaffung Evas, vermehrten sich die Menschen auf der Erde. Ihr versteht, die Menschen und die Kinder Liliths, die sind verwandt, beide Gruppen stammen von Adam ab. In den Kindern Liliths aber schlägt das dämonische Erbe durch. Sie besuchen gelegentlich die Erde, in menschlicher Gestalt zwar, aber doch eher in ihrer Wirklichkeit als Geister, als Dämonen, sie haben auch dämonische Kräfte, können sich in Gedankenschnelle von einem Ort zum anderen bewegen, und können sich verständigen, ohne zu reden. Sie sehen ihren Halbgeschwistern, den Menschen, eine Weile beim Leben zu, und sind traurig und mit sich selbst unzufrieden, und nach einer Weile kehren sie wieder zurück an den Ort, da sie wohnen, wo immer das ist, und dort rufen sie zu GOtt und wollen von ihrem Dasein erlöst werden, und dann bleiben sie eine Weile in ihren Wohnungen, bis es sie wieder hin zieht zu den Menschen, und so geht das immer weiter.

Das ist die Geschichte der Kinder Liliths, die Geschichte von den Engeln und den Menschenmädchen hab ich euch schon erzählt, und jetzt zieht mal eure Schlüsse daraus.

Nachricht von Peter Flamm, vom 15.10.2021

Eindrucksvolle Geschichte. Viel schlauer sind wir jetzt aber auch nicht. Für mich hört sich das eher nach Ätiologie an. Man könnte sich zusammenrechnen, unsere Besucher sind schon immer von den Menschen gesichtet worden, und mit der Zeit sind die verschiedensten Erklärungen zusammengekommen, man hat sich dies und das ausgedacht, und alles ist erfunden – oder? Die Beschreibung, die du da zitiert hast, die ist sprechend. Trübe, voll Gram und Trauer, und sie sehen den Menschen beim Leben zu. Genauso sehen die aus! Diana wär damit aus dem Schneider, denn sie hat zwar zu den Engeln gerufen, zu den verstoßenen Engeln, aber von den Kindern der Lilith war nicht die Rede. Hab ich das so richtig auf die Reihe gebracht? Wo hast du die Geschichte Liliths überhaupt her?

Nachricht von Peter von Mundenheim, vom 15.10.2021

Alles richtig und gut. Dass es sich bei beiden Geschichten, der Geschichte vom Engelsturz und der Geschichte von Liliths Kindern, um ätiologische Geschichten handeln könnte, ist naheliegend, aber ganz glaub ich nicht daran. Will sagen, ich glaube nicht, dass die Geschichten frei erfunden sind. Da steckt ein wahrer Kern dahinter. Die Geschichten sind alt, uralt, das ist das Ding. Wann immer unsere Besucher aufgetaucht sind, oder besser, wann immer sie gesichtet worden sind, dann hat sich natürlich auch ein menschlicher Beobachter gefunden, der sich an die alten Geschichten erinnerte, der eine an die, der eine an eine andere, und dann wurde gesagt, aha, das sind wieder die Kinder Liliths, die sich da zeigen, oder, aha, das sind die gefallenen Engel, die irgendwie zu helfen suchen und irgendwie um Hilfe bitten. Und alle Geschichten haben gemeinsam, dass sie zutreffen können oder auch nicht.

Die Geschichte von den Kindern Liliths wird von Bin Gorion erzählt, im ersten Band seiner „Sagen der Juden“, der genaue Titel ist „Von der Urzeit: Jüdische Sagen und Mythen“, und wenn ihr das nachlesen wollt, besorgt euch in der Bibliothek eine von den alten Auflagen, ich hab die zweite Auflage von 1919 benutzt, dort wird auf Seite 330 f. ausführlich von den Kindern Liliths geredet, es gab dann auch wieder eine Ausgabe nach dem zweiten Krieg und nach dem Holocaust, aber die ist stark gekürzt, die alte Auflage hatte ursprünglich vier Bände und war dann noch erweitert worden, die Nachkriegsausgabe hatte alles in einem Band zusammengefasst, das ist besser als gar nichts, aber nicht wirklich zu empfehlen. Das Kürzen und Raffen älterer Werke lässt oft gerade die wichtigen Details weg.

Der Punkt ist, die Vorfahren von Diana können durchaus die Geschichte von den Lilithkindern gekannt haben. Die Bücher von Bin Gorion waren in der Zeit zwischen den Kriegen populär und wurden viel gelesen, von den Juden, aber auch unter den anderen Deutschen. Das heißt, die Geschichten waren in Umlauf, und es ist noch nicht einmal nötig, dass einer die selbst gelesen hat. Die Geschichten sind weitererzählt worden, und beim Weitererzählen vielleicht vermischt, „kontaminiert“ heißt das unter Philologen. Die Schilderung der Lilithkinder ist ja sehr eindrucksvoll, und es ist durchaus möglich, dass der eine oder andere Hörer das mit der Erscheinung der gefallenen Engel zusammengebracht hat, die werden ja auch als traurig und freudlos gedacht.

Das sagt uns immer noch nicht, ob Diana die mit ihren Gebeten und Hilferufen angelockt hat, aber es sagt uns definitiv, sie ist nicht schuld daran. Nicht ursächlich. Sie konnte ja überhaupt nicht wissen, dass da was kommt, und was da kommt. Sie wollte Hilfe, und das kann man ja wohl verstehen. Seien wir mal ehrlich, so feindselig, wie wir gegen sie aufgetreten sind, haben wir sie jedenfalls nicht eingeladen, bei uns Hilfe zu suchen.

Nachricht von Amy Buchmüller, vom 16.10.2021

So, PvM, deine letzte Bemerkung, das war ein Tiefschlag. Haben wir vielleicht verdient. Nun sind die Dinge aber, wie sie sind. Jetzt hört mal auf, Peter und PvM, euch gegenseitig den Ball zuzuspielen. Ich möchte jetzt wirklich wissen, PvM, du hast geschrieben, da steckt ein wahrer Kern hinter den Geschichten. Glaubst du das im Ernst? Da ist von Engeln die Rede und von Lilith, und die Engel haben es mit den Menschenmädchen getrieben, und Adam der erste Mensch hatte Kinder mit dem Dämon Lilith? In echt jetzt? Du willst uns erzählen, du glaubst das wirklich?

Nachricht von Peter von Mundenheim, vom 16.10.2021

Geht hier nicht um Glauben, sorry, oder vielleicht doch, eher um Aberglauben. Was ich für Aberglauben halte, das ist eher die moderne Einstellung, dass wir nur das wissen über die Vergangenheit, was die Urkunden sagen. Die Dokumente, die Überlieferungen. Wir leben in Wahrheit in einem geistigen Raum, an dem wir alle mehr oder weniger Anteil haben, und der alle Individualität überwölbt, ich drück mich mal einfach aus. Wenn also in der Geschichte etwas passiert, was wirklich groß ist, irgendein gewaltiges Ereignis, dann wirkt das wie ein Einschlag, wie ein Donnerschlag, oder wie der Impakt eines Kometen, der Donner hallt nach durch die Zeiten. Nehmen wir an, es gäbe keinerlei Nachricht über den Holocaust. Keine Überlieferung, keine Dokumente, nichts. Der Einschlag ist dennoch so gewaltig, dass die Menschen irgendwie wüssten von dem Ereignis. Wir alle wüssten, da ist irgendetwas Furchtbares passiert, etwas Unnennbares. Wir wüssten vielleicht nicht genau was, wir hätten keine Kenntnis von den Einzelheiten, aber dass da was passiert ist, das wüssten wir. Wir hören alle den Nachhall. Deshalb wirken auch die Holocaustleugner so lächerlich und abstoßend. Nicht etwa deshalb, weil sie durch die Dokumente widerlegt werden. Die allermeisten von uns hätten ja gar nicht die Kompetenz, die Echtheit und die Gewichtigkeit der Dokumente nachzuprüfen. Sondern wir alle wissen einfach, da ist etwas passiert. Wir hören den Nachhall des Ungeheuerlichen. Der Einschlag des Ereignisses war gewaltig, und die Nachfahren werden den Nachhall des Donners hören bis in die fernsten Zeiten.

Über den Sturz der Engel und über die Kinder Liliths gibt es keine Dokumente, und was erzählt wird, stammt aus viel späteren Zeiten. Was da erzählt wurde, das wurde erzählt nicht unter dem Eindruck des Ereignisses selbst, sondern unter dem Eindruck des Nachhalls, die Menschen haben den Nachhall gehört, und undeutlich notiert, wie sie sich das deuten. Ich habe ja schon gesagt, Philosophie und Theologie, das sind alles Zusammenreimereien, der eine sagt so, der andere anders. Aber die Märchen und die Geschichten, die sagen die Wahrheit. Wer weiß, vielleicht versammeln sich unsere Besucher deshalb so sehnsüchtig vor den Bibliotheken, weil da drin die Bücher aufgestellt sind, die Bücher mit den Märchen und Geschichten.

Ist mir auch klar, dass ich mit einer solchen Einstellung keinen Wissenschaftspreis verdienen werde. Aber wir wissen ja, was wir sehen. Ich hab jetzt schon wiederholt muntere Typen im Straßencafé beobachtet, die saßen und krähten und fühlten sich toll, und direkt im Nebenstuhl saß einer von den Besuchern und sah sie traurig an, und die sahen nur einen leeren Stuhl, und ich dachte, habt ihr wirklich keine Ahnung, was da sitzt direkt an eurem Ellbogen, oder kräht ihr deshalb so laut und selbstbegeistert, weil ihr in Wirklichkeit ganz genau wisst, hier stimmt was nicht, und hinter der Welt ist viel mehr, als ihr seht?

(Nachrichten vom 13. bis 16.10.2021, neu eingestellt auf dieser Seite am 08.05.2022 von Peter Flamm, © Verlag Peter Flamm 2022)